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Chirurgie

DIAGNOSTIK und AMBULANTE OP

In unserem MVZ können Sie sich untersuchen und beraten lassen. Ist ein operativer Eingriff notwendig, wird dieser in den meisten Fällen ambulant in unserem hervorragend ausgestatteten OP-Zentrum vorgenommen. Sollte hingegen ein größerer operativer Eingriff erforderlich sein, oder eine kontinuierliche Überwachung nach der Operation notwendig werden, können wir Sie stationär in der Klinik München-Perlach behandeln, da wir dort als Belegärzte tätig sind.
(mehr Infos zur OP).

Behandlung von Arbeits- und Schulunfällen

Die Praxis ist in vollem Umfang zur ambulanten Behandlung von Patienten mit Schul-, Arbeits- und Wegeunfällen im Rahmen des sogenannten D-Arzt-Verfahrens zugelassen. In der Nachbetreuung koordinieren wir alle erforderlichen Maßnahmen der Physiotherapie, Rehabilitation bis hin zur beruflichen Wiedereingliederung und führen auch die Begutachtung im Auftrag der gesetzlichen Unfallversicherungen durch. Unsere Vertretung für die Unfallchirurgische Bereitschaft ist Herr Prof. Andreß, Krankenhaus Perlach.

Diagnostik

Das MVZ ist in der Diagnostik mit modernsten Ultraschall- geräten mit Farbdopplerfunktion sowie mit strahlungsarmen digitalen Röntgengeräten ausgestattet.

Behandlungsschwerpunkte

der beiden Fachärzte Dr. med. Ralph Heemken und Dr. Kerstin Hüpgens sind:

Bauchirurgische Eingriffe:

  • Hernienoperationen (Bruchoperationen) INFO-PDF
    • Leistenbruch nach Shouldice, Lichtenstein, Plug-Verfahren, TAPP
    • Schenkelbruch
    • Nabelhernie
    • Narbenbruch
  • Entfernung der Gallenblase in Schlüssellochtechnik (minimalinvasiv)
  • Blinddarmentzündung (Minimalinvasive Operationen)

Proktochirurgische Eingriff:

  • Hämorrhoidenerkrankungen INFO-PDF
    • Diagnostik
    • Therapie mit Barron-Ligaturen (Gummiband-Abbindungen)
    • Operationen nach Longo
    • Narbenbruch
  • Analprolaps
  • Perianalabszeß
  • Analfistel
  • Entfernung von Analfalten (Marisken) und Feigwarzen
  • Phimose (Vorhautverengung)

Gefäßchirurgische Eingriffe:

  • Krampfadererkrankungen (Phlebologie) INFO-PDF
    • Diagnostik der Erkrankung durch Ultraschall
    • Operation nach Babcock
    • Phlebektomien in örtlicher Betäubung
    • Verödungsverfahren

Unfallchirurgische Eingriffe:

  • Behandlung von Sportverletzungen aller Art, darunter
    • Konservative und operative Behandlung von Brüchen, Gelenkverrenkungen, Band- und Sehnenrissen
    • Operative Stabilisierungsverfahren nach Brüchen mit modernsten Implantaten (Titan), die häufig eine gipsfreie Nachbehandlung erlauben
    • Minimal invasive und weichteilschonende Operationstechniken

INFOBOX - Häufige Brüche:

Bruch des Handgelenks (Speichenbruch)
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Bruch des Handgelenks (Speichenbruch)

Die häufigste Verletzung nach Arbeits-, Sport- oder Verkehrsunfällen ist der Speichenbruch. Das Therapie- spektrum reicht vom Einrichten in Schmerzausschaltung und der anschließenden Ruhigstellung in einer Gips- schiene über das "Spicken" mit Drähten bis zu Operationen, bei denen der Bruch mit einer Titanplatte stabilisiert wird.

Bruch des Sprunggelenkes
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Bruch des Sprunggelenkes

Die zweithäufigste Verletzung ist der Bruch des Sprunggelenks. In der Mehrzahl der Fälle wird diese Verletzung mit Platten und Schrauben aus Titan versorgt. In fast allen Fällen lässt sich der Bruch so stabil versorgen, dass auf eine Gipsruhigstellung verzichtet werden kann. Durch diese gipsfreie Nachbehandlung treten die Komplikationen einer Gipsruhigstellung (Muskelschwund, Gelenkeinsteifung, Thrombosen) in deutlich geringerem Umfang auf.

Knochenbrüche bei Kindern
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Knochenbrüche bei Kindern

Bei Kindern können Knochenbrüche überwiegend nicht-operativ behandelt werden. Wenn eine Operation nötig ist, erfolgt diese durch kleine Schnitte mit Drähten, Schrauben oder durch spezielle elastische Nägel (ESIN) die in den Knochen eingeschoben werden.
  • Kinesiologisches Taping
    Das Ziel dieser von den Japanern entwickelten Methode ist es, körpereigene Heilungsprozesse zu fördern, indem ein besonders hautverträglicher, dynamischer Tapeverband unter Anwendung spezieller Techniken angelegt wird. mehr Infos

Handchirurgische Eingriff:

  • Entfernung von Ganglien an Gelenken oder Sehnen
  • Rekonstruktion von Sehnen und Bändern (Skidaumen) nach Unfällen
  • Ringbandspaltung
  • M. Dupuytren
  • Nervenkompressionssyndrome (Karpaltunnelsyndrom) INFO-PDF
  • Tumore der Hautoberfläche u. des Unterhautgewebes